Cup-Viertelfinal: Aus für den SCS
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Autor |
Marc Modoux |
Liga |
CUP |
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Eintragsdatum |
02.04.05 |
Spieldatum |
01. April 2005 |
Die Ausgangslage für das entscheidende dritte Viertelfinalspiel gegen Ägeri vom Freitag, 1. April war denkbar schlecht:
Ausfall von U. Wehrli, der sich beim Einsatz mit der Nati an Ostern in Portugal eine Salmonellenvergiftung zugezogen hatte, Pascal Müller seit 2 Wochen verletzungshalber nicht trainiert, M. Wehrli trainiert aufgrund seines Studiums derzeit nur einmal pro Woche, Coviello und Oberholzer noch mitgenommen vom Einsatz mit der Nationalmannschaft.
Trainer Uwe Sterzik war daher nicht zu beneiden, wollte er doch seine fünfjährige Serie - jeweils bei Pokal und Meisterschaft ins Finale vorzustossen - auch dieses Jahr fortsetzen.
Die spritziger wirkenden Spieler von Frosch Ägeri gingen 2:0 in Führung, bevor Tamas Haufe für die Schaffhauser den ersten Treffer markieren konnte. Die Innerschweizer liessen sich davon allerdings nicht bremsen und das erste Viertel wurde 5:3 gewonnen. Das zweite Viertel war etwas ausgeglichener, trotzdem mussten die Schaffhauer dem Gegner einen 3-Torevorsprung zubilligen, bevor es in die Pause ging. Nach dem Wiederanpfiff machten die Zuger dann alles klar, 5:0 hiess es im dritten Viertel, den Schaffhausern war nichts gelungen – Im Gegenteil, M. Wehrli wurde nach seinem dritten persönlichen Fehler ausgeschlossen. Erst im Schlussviertel kam Schaffhausen dann etwas besser ins Spiel. Hatte im Angriff bis anhin nur Tamas Haufe Akzente setzen können, so gelang es nun auch noch den Nationalspielern Oberholzer und Coviello das Resultat etwas zu beschönigen. Die Innerschweizer waren an diesem Abend aber klar die bessere Mannschaft und haben sich verdient für das Halbfinal gegen Horgen qualifiziert.
Der SCS trifft nun am Dienstag, 5.4.05 in der Meisterschaft auf Kreuzlingen, das im Cup ebenfalls ausgeschieden ist. Am Wochenende findet ebenfalls auf der KSS das Nationalliga A-Turnier statt, bei dem alle 8 Mannschaften spielen werden.
Ägeri – Schaffhausen 14:8 (5:3; 2:1; 5:0; 2:4)
SCS mit Luzhnica; Wehrli (1), Hirt, Staudinger, Staufer, Oberholzer (1), Mudroch, Haufe (3), Fernandes, Müller, Coviello (2), Corbach (1)